Die Geschichte der Insel
5500 v. Ch.
Der ansteigende Meeresspiegel trennt Fehmarn vom Festland. Dichte Besiedlung durch Germanen.
8. Jahrhundert
Slawen (Wagrier) lassen sich auf der Insel nieder und nennen sie "Vemorje" (im Meer).
1076
Erstes schriftliches Zeugnis über "Fembre". Die Insel wird "von Seeräubern und blutigen Banditen" bewohnt.
12. Jahrhundert
Fehmarn wird christianisiert.
1420
Der Dänenkönig Erich VII verwüstet die Insel. Nur wenige Bewohner überleben.
1435 - 1490
Die Insel wird an Lübeck verpfändet.
15. Jahrhundert
Piraten (die Vitalienbrüder) besetzen die Burg Glambeck.
1627
Die Burg Glambeck wird im Dreißigjährigen Krieg von kaiserlichen Truppen zerstört.
1644
Krieg mit Schweden. Der Dänenkönig Christian IV. vertreibt die Schweden.
1857
Bau des Hafen Burg.
1864
Fehmarn wird preußisch. Im deutsch-dänischen Krieg gewinnt Preußen. Fehmarn gehört daraufhin zu Preußen.
1963
Die Fehmarnsundbrücke verbindet die Insel Fehmarn mit dem Festland.
1970
Jimi Hendrix tritt beim "Love and Peace Festival" vom 4. bis zum 6. September auf Fehmarn zwischen Flügge und Püttsee auf.
1974
Burg wird Ostseeheilbad.
1978
Fehmarn wird von einer Schneekatastrophe heimgesucht und ist von der Außenwelt abgeschnitten.
2003
Am 1. Januar erhält die gesamte Insel durch Zusammenlegung der Landgemeinden Bannesdorf, Landkirchen und Petersdorf mit der Stadt Burg Stadtrecht.



