Großsteingräber, im deutschen Sprachgebrauch oft als Hünengräber bezeichnet, sind bis in unsere Tage mit vielen ungelösten Rätseln verbunden. Rätsel, die in früheren Zeiten den Nährboden für allerlei Sagen und mystische Erzählungen lieferten. Kein Wunder, wurden diese Großsteingräber doch aus gewaltigen, oftmals unbehauenen und tonnenschweren Findlingen errichtet. Eine Leistung und Arbeit, die nach der Weisheit und Lebenserfahrung unserer Vorfahren, nur von wahren Hünen verrichtet werden konnte.

Das Großsteingrab Starrvitz bei Dranske

Koordinaten: 54°39'29.67" N, 13°16'31.58" O

Von dem etwa 40 Meter langen Hünenbett dieser Anlage sind nicht mehr viele Steine vorhanden. Die vermutlich noch komplett erhaltene Grabkammer befindet sich noch bis zur Oberkante der Decksteine quer im Hügel.
Das Grab befindet sich von Gramtitz in Richtung Dranske fahrend etwa 500 Meter hinter Gramtitz links der Straße in einem mit Büschen und Bäumen bewachsenen Hügel direkt vor einem nach Süden abzweigenden Feldweg und ist nicht zu verfehlen.

Das Großsteingrab Nobbin bei Arkona

Koordinaten: 54°39'11.69" N, 13°23'36.36" O

Mit 34 Metern Länge und 8 bis 11 Metern Breite ist dieses trapezförmige Hünenbett die größte und imposanteste megalithische Anlage auf der Insel Rügen. Besonders beeindruckend sind die beiden Wächtersteine am südlichen Ende. Die nördliche Grabkammer, ein erweiterter Dolmen und von Sprockhoff noch unentdeckt, wurde 1970 bei Ausgrabungen durch E. Schuldt gefunden. In der mit Erde gefüllten Kammer wurden unter anderem eine Urne und Grabbeigaben aus der vorrömischen Eisenzeit gefunden. Das zeigt, dass der Deckstein bereits zu dieser Zeit nicht mehr vorhanden war. Zwischen den beiden Wächtersteinen am südlichen Ende wurden Keramikscherben aus der Slawenzeit und eine arabische Münze aus dem 9. Jhdt. n.u.Z. gefunden.
Die Anlage befindet sich direkt an der Steilküste, östlich von Nobbin. Von Süden in Richtung Kap Arkona fahrend biegt man in Nobbin rechts ab. Man folgt dem Weg 900 Meter, an einigen Häusern vorbei bis zur Steilküste. Dort biegt man dann links ab und errreicht nach etwa 200 Metern die Anlage.

Das Großsteingrab Nipmerow (Magelowberg) bei Lohme

Koordinaten: 54°34'23.10" N, 13°36'58.51" O

Bei seiner Entdeckung 1967 wurde diese Anlage noch als bronzezeitlicher Grabhügel eingestuft. Auf Grund von Bedrohungen durch den andauerndem Kiesabbau (das Grab befindet sich am Rand einer Kiesgrube) wurde es 1986 durch G. Rennebach ausgegraben. Dabei wurde dann im Inneren des Hügels dieses von einem Steinkreis umgebene neolithische Ganggrab mit Keramik, verschiedenartigen Feuerstein-Werkzeugen, Bernsteinperlen sowie Skelettresten entdeckt. Im Hügelgrab, jedoch außerhalb der Grabkammer, wurden noch Scherben aus der vorrömischen Eisenzeit und zwei Körpergräber mit Beigaben aus der Slawenzeit gefunden. Bei diesen Nachbestattungen wurde auch noch ein zweiter Steinkreis errichtet.
Das Grab befindet sich in einer alten Kiesgrube, rechts der Straße von Nipmerow nach Lohme. Etwa 400 Meter hinter dem Ortsausgang von Nipmerow weist rechts ein Hinweisschild mit der Aufschrift "Ganggrab" auf die Anlage hin. Dort befindet sich auch eine Informationstafel.

Das Großsteingrab Hagen-Stubnitz 1 (Pfenniggrab) bei Lohme

Koordinaten: 54°34'09.62" N, 13°38'01.52" O

Eine Sage berichtet, dass der Priester der Göttin Hertha; deren Wagen, Gewand und sie selbst nach jeder Reise in dem nahegelegenen Herthasee gereinigt wurden; alle der Göttin gespendeten Opfergelder in diesem "Pfennigkasten" verwahrte.
Das Grab ist von dem Wanderweg Parkplatz Hagen - Königsstuhl aus ausgeschildert.
Folgt man dem südlich des Grabes nach Westen führenden Weg etwa 300 Meter, so kommt man zu dem Grab Hagen-Stubnitz 2.

Das zerstörte Großsteingrab Hagen-Stubnitz 2

Koordinaten: 54°34'09.90" N, 13°37'44.24" O

Von diesem Grab sind nur noch einige auf und neben einem Hügel befindliche Steine übriggeblieben. Eine Struktur ist nicht mehr erkennbar.
Man folgt dem südlich des auf der vorhergehenden Seite beschrieben Grabes Hagen-Stubnitz 1 nach Westen führenden Weg etwa 300 Meter. Dann begibt man sich nach Rechts (Norden) in den Wald. Dort findet man das etwas schwer zu findende Grab. Ein Navi, dass die Koordinaten anzegen kann, ist in diesem Fall sehr hilfreich.

Das Großsteingrab Sassnitz-Waldhalle 1

Koordinaten: 54°31'58.30" N, 13°40'06.60" O

Bei diesem gut erhaltenen Grab liegen noch Zwei von vermutlich ehemals drei Decksteinen auf. Einige um die Kammer verstreut liegende Steine gehören vermutlich zu einer ehemaligen Umfassung.
Man fährt von Sassnitz in Richtung Hagen. Etwa 200 Meter hinter dem Ortsausgang von Sassnitz zweigt Rechts eine Kopfsteinpflasterstraße zur ausgeschilderten Gaststätte "Waldhalle" ab. Dieser Straße folgt man 1700 Meter bis zu einer Linkskurve. Hinter dieser Kurve befindet sich dann ein Hinweisschild auf das links der Straße etwa 40 Meter weit im Wald liegende Grab. 400 Meter weiter, vor einer scharfen Rechtskurve befindet sich das Grab "Waldhalle 2".

Das Großsteingrab Sassnitz-Waldhalle 2

Koordinaten: 54°32'05.50" N, 13°40'08.90" O

Von diesem Grab sind noch alle sechs Tragsteine und ein Schlußstein vorhanden. Bei einigen um das Grab herum verstreuten Steinen handelt es sich vermutlich um Reste von Decksteinen.
Man fährt von Sassnitz in Richtung Hagen. Etwa 200 Meter hinter dem Ortsausgang von Sassnitz zweigt Rechts eine Kopfsteinpflasterstraße zur ausgeschilderten Gaststätte "Waldhalle" ab. Dieser Straße folgt man 1700 Meter bis zu einer Linkskurve. Hinter dieser Kurve befindet sich dann ein Hinweisschild auf das links der Straße etwa 40 Meter weit im Wald liegende Grab "Waldhalle 1".
Das Grab "Waldhalle 2" befindet sich etwa 400 Meter weiter, am Ende einer langen Linkskurve, genau bevor eine scharfe Rechtskurve folgt. Dort geht man etwa 60 Meter weit nach Links in den Wald. Das Grab befindet sich etwas verborgen, auf einem Hügel.

Das Großsteingrab Sassnitz-Dwasieden

Koordinaten: 54°30'07.48" N, 13°36'32.90" O

Bei dieser 1970 von E. Schuldt ausgegraben Anlage handelt es sich um ein etwa 35 Meter langes trapezförmiges Hünenbett. Von den beiden großen Wächtersteinen am südwestlichen Ende ist einer umgestürzt. Zwei der ehemals drei vorhandenen Decksteine der quer im Hünenbett liegenden Kammer liegen noch auf. Das Grab erregte im Jahr 1806 die Aufmerksamkeit des in Greifswald geborenen Malers Caspar David Friedrich. Die davon entstandenen Zeichnungen und Skizzen befinden sich im englischen Oxford in einem Museum.
Man erreicht das Grab von der Straße Sassnitz- Mukran aus. Etwa 1,5 Kilometer hinter der Kreuzung in Sassnitz biegt nach Links ein Betonplattenweg ein. Diesem folgt man 1,1 Kilometer bis zum Ende. Dann geht man auf einem mehr oder weniger schlechten Weg am Feldrand entlang Richtung Wald. Nach etwa 100 Metern kann man auf einen rechter Hand befindlichen, befestigten Weg wechseln. Diesem folgt man dann noch knapp 100 Meter und erreicht dann direkt die Anlage.

Das Großsteingrab Dubnitz bei Sassnitz

Koordinaten: 54°30'04.60" N, 13°35'04.50" O

Dieses Grab ist vermutlich noch vollständig in dem Hügel verborgen. Drei größere Steine befinden sich an der Oberfläche des Hügels, lassen sich ohne Ausgrabung aber nicht zuordnen.
An der Straße von Sassnitz nach Mukran, genau gegenüber dem Abzweig nach Alt Mukran befinden sich rechter Hand zwei Bauminseln im Feld. In der Hinteren, etwa 100 Meter von der Straße entfernten, befindet sich das Grab.

Das Großsteingrab Sassnitz-Krampas 1

Koordinaten: 54°31'28.65" N, 13°38'07.75" O

Die teilweise beschädigten Tragsteine dieses Grabes sind noch bis an die Oberkante im Hügel verborgen. Die Kammer ist leider teilweise mit Lesesteinen gefüllt. Ein vor Jahren durch einen umgestürzten Baum in den Wurzeln festgehaltenes und mitgerissenes Decksteinfragment ist inzwischen zu Boden gefallen.
Man fährt von Sassnitz-Lancken in Richtung Buddenhagen. Etwa 700 Meter nach den letzten Häusern passiert man die auf der rechten Seite liegenden Ferienanlage Birkengrund. Nach weiteren 260 Metern befindet sich rechts der Straße eine Möglichkeit zum Parken. Von dort geht man dann etwa 120 Meter zu einer auffälligen, auf der hügeligen Wiese liegenden Bauminsel. Dort befindet sich das Grab. Etwa 150 Meter weiter südöstlich befindet sich, ebenfalls auf einer Bauminsel, das zerstörte Grab Sassnitz-Krampas 2.

Das zerstörte Großsteingrab Sassnitz-Krampas 2

Koordinaten: 54°31'24.25" N, 13°38'04.09" O

Die sich noch auf diesem Hügel befindlichen Steine lassen keine Struktur des Grabes mehr erkennen.
Man fährt von Sassnitz-Lancken in Richtung Buddenhagen. Etwa 700 Meter nach den letzten Häusern passiert man die auf der rechten Seite liegenden Ferienanlage Birkengrund. Nach weiteren 260 Metern befindet sich rechts der Straße eine Möglichkeit zum Parken. Von dort geht man dann etwa 120 Meter zu einer auffälligen, auf der hügeligen Wiese liegenden Bauminsel. Dort befindet sich das Grab Sassnitz-Krampas 1. Etwa 150 Meter weiter südöstlich befindet sich, ebenfalls auf einer Bauminsel, das zerstörte Grab Sassnitz-Krampas 2.

Das Großsteingrab Mukran bei Mukran

Koordinaten: 54°29'51.75" N, 13°36'02.10" O

Von diesem Grab sind noch fast alle Tragsteine erhalten. Ein großer Stein, vermutlich ein Deckstein liegt einige Meter vor dem Zugang. Einige andere Steine sind vermutlich Fragmente von Decksteinen.
Man erreicht das Grab von der Straße Sassnitz- Mukran aus. Etwa 1,5 Kilometer hinter der Kreuzung in Sassnitz biegt nach Links ein Betonplattenweg ein. Diesem folgt man 850 Meter bis zu einem Abzweig der nach Rechts führt. Von dort aus geht man über das Feld bis zu der knapp 400 Meter entfernten Bauminsel, in der sich das Grab befindet. Die beste Besuchszeit ist natürlich nach der Ernte.

Das Großsteingrab Altkamp 1 (Hexenbusch) bei Putbus

Koordinaten: 54°19'02.60" N, 13°26'25.22" O

Von diesem Großdolmen sind noch fast alle Steine vorhanden, aber teilweise abgekippt oder eingesunken.
Das Grab befindet sich auf dem Acker an einer Betonplattenstraße zwischen Neukamp und Altkamp. Vom Abzweig nach Krakvitz, kurz hinter den letzten Häusern von Glowitz, fährt man noch etwa 800 Meter weiter. Dort hat man links im Feld drei Baumgruppen zu liegen. In der Letzten, etwa 90 Meter von der Straße entfernt, befindet sich das Grab. 900 Meter weiter befindet sich das zerstörte Großsteingrab Altkamp 2.

Das zerstörte Großsteingrab Altkamp 2 (Teetsbusch) bei Putbus

Koordinaten: 54°18'59.67" N, 13°25'36.14" O

Von diesem Grab bzw. des Hünenbettes sind noch 18 Steine vorhanden. Die Kammer wurde bereits in früheren Jahren gesprengt. Durch den sehr dichten Bewuchs sind nur noch einige Steine erkennbar, die aber keinerlei Struktur mehr erkennen lassen.
Das Grab befindet sich auf dem Acker an einer Betonplattenstraße zwischen Neukamp und Altkamp. Vom Abzweig nach Krakvitz, kurz hinter den letzten Häusern von Glowitz, fährt man noch etwa 1700 Meter (nach 800 Metern passiert man das links im Feld liegende Grab Altkamp 1) bis zu einer Schutzhütte auf der rechten Seite. In dem Gebüsch dahinter befinden sich die Reste des Grabes.

Das Großsteingrab Lancken 1 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'45.91" N, 13°37'08.59" O

Dieser erweiterte Dolmen ist das Östlichste und eines der am besten erhaltenen Gräber der Gruppe. Es befindet sich in einem noch relativ gut erhaltenen Hünenbett. Zwei der ursprünglich drei Decksteine sind noch vorhanden und liegen auf.
Zwischen Putbus und Sellin, südwestlich von Lancken-Granitz befinden sich sieben Großsteingräber in einer Reihe von Nordosten nach Südwesten. Ein weiteres (Preetz 1) befindet sich etwas abseits in Preetz. Vier der Gräber gehören zur ehemaligen Feldmark Lancken und die anderen Vier zur Feldmark Preetz. Bis auf das Grab Preetz 1 sind alle sehr gut zu erreichen von der Straße Lancken-Granitz - Preetz/Dummertevitz. Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4. Die Gräber Preetz 3 und Preetz 4 befinden sich hinter dem Feldweg. Das Grab Preetz 1 befindet sich dann etwa 700 Meter weiter in Richtung Preetz, kurz hinter einer Rechtskurve, gegenüber und neben einer Pferdekoppel, in einem dichten Gebüsch.

Das Großsteingrab Lancken 2 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'45.78" N, 13°37'06.43" O

Bei den Resten dieser Kammer handelt es sich um einen Großdolmen. Von den ursprünglich drei Decksteinen ist noch einer vorhanden. Ein vor der Kammer liegender großer Stein ist vermutlich ein weiterer Deckstein.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das Großsteingrab Lancken 3 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'45.82" N, 13°37'05.16" O

Bei diesem vermutlichen Großdolmen sind noch fast alle Tragsteine in der Erde verborgen. Die drei Decksteine liegen teilweise noch auf. Alle Drei weisen Bohrlöcher für eine geplante Sprengung auf.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das Großsteingrab Lancken 4 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'43.65" N, 13°37'03.05" O

Von diesem erweiterten Dolmen sind noch alle Tragsteine sowie zwei Decksteine erhalten. Ein Deckstein ist allerdings in die Kammer gesunken.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das zerstörte Großsteingrab Preetz 1 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'26.51" N, 13°37'38.81" O

Von dieser zerstörten Grabkammer sind nur noch einige Tragsteine und ein zersprengter Schlußstein vorhanden. Durch den extrem dichten Bewuchs ist von dem Grab nicht allzuviel zu erkennen.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das Großsteingrab Preetz 2 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'40.53" N, 13°36'59.19" O

Von diesem ehemals sehr zerstörten Großdolmen existieren nach einer unter Vorbehalt erfolgten Rekonstruktion noch 5 Tragsteine und ein Schlußstein. Die Decksteine sind alle nicht mehr vorhanden.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das Großsteingrab Preetz 3 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'39.60" N, 13°36'55.00" O

Dieser Großdolmen, bestehend aus 3 Jochen, ist noch bis über die Unterkante der beiden verbliebenen Decksteine in einem Hügel verborgen.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.

Das Großsteingrab Preetz 4 bei Putbus

Koordinaten: 54°21'38.06" N, 13°36'55.07" O

Dieses Grab war zu Sprockhoff´s Zeit noch vollständig in dem Hügel verborgen und nicht als Großsteingrab erkennbar. Es wurde erst bei den Ausgrabungen durch E. Schuldt im Jahre 1969 entdeckt und teilweise freigelegt.

Etwa 500 Meter hinter Lancken-Granitz befindet sich rechts der Straße ein Parkplatz mit einer Informationstafel. Von dort aus führt ein Weg über die Wiese von dem Grab Lancken 1 bis zu dem Grab Preetz 4.